Herzlich willkommen bei der Bundesanwaltschaft (BA)

Als Staatsanwaltschaft des Bundes ist die BA zuständig für die Ermittlung und Anklage von Straftaten im Bereich der Bundesgerichtsbarkeit, wie sie in Art. 23 und 24 der Strafprozessordnung sowie in besonderen Bundesgesetzen aufgeführt werden.

Neueste Medienmitteilungen der BA

27.07.2021: Geldwäscherei von veruntreuten Geldern der russischen Staatskasse: Einstellung des Verfahrens und partielle Einziehung von Vermögenswerten

Bern G1

Geldwäscherei von veruntreuten Geldern der russischen Staatskasse: Einstellung des Verfahrens und partielle Einziehung von Vermögenswerten

Bern, 27.07.2021: Die BA hat am 21.07.2021 das Strafverfahren eingestellt, das sie wegen des Verdachts auf Geldwäscherei zwischen 2008 und 2010 in der Schweiz gegen unbekannt geführt hat. Das Verfahren stand im Zusammenhang mit dem Ende 2007 in Russland begangenen Betrug, bei dem die russische Steuerbehörde geschädigt wurde. Gleichzeitig hat die BA die Einziehung von über CHF 4 Millionen angeordnet.

30.06.2021: Erdölhandel in Ecuador: Bundesanwaltschaft eröffnet Strafverfahren

Erdölhandel in Ecuador: Bundesanwaltschaft eröffnet Strafverfahren

Bern, 30.06.2021: Das Strafverfahren hat die Bundesanwaltschaft (BA) insbesondere gestützt auf Gerichtsdokumente aus einem von den US-Behörden geführten Strafverfahren eröffnet. Das amerikanische Strafverfahren wird gegen einen ehemaligen Mitarbeiter einer im Rohstoffhandel tätigen und auch in Genf ansässigen Unternehmensgruppe geführt. Ihm werden mutmassliche Bestechung ecuadorianischer Amtsträger und Geldwäscherei vorgeworfen. Durch das Schweizer Strafverfahren soll geklärt werden, ob in diesem Zusammenhang auch Straftaten in der Schweiz begangen worden sind.

26.04.2021: Datenmanipulation bei CO2-Sanktionen verursacht Schaden von CHF 9 Millionen für die Eidgenossenschaft

Datenmanipulation bei CO2-Sanktionen verursacht Schaden von CHF 9 Millionen für die Eidgenossenschaft

Bern, 26.04.2021: Die BA hat gegen einen
ehemaligen Mitarbeiter des ASTRA und zwei Verwaltungsräte einer Fahrzeug-Import-Gesellschaft Anklage beim Bundesstrafgericht eingereicht. Gemäss Anklage haben die beiden Verwaltungsräte den ASTRA-Mitarbeiter dafür bezahlt, die für die Berechnung der CO2-Sanktionen relevanten Daten so abzuändern, dass ihre Firma während über drei Jahren keine Sanktionen entrichten musste. Dadurch ist dem Bund ein Schaden von rund CHF 9 Millionen entstanden.  

 
 
 
 
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