Herzlich willkommen bei der Bundesanwaltschaft (BA)

Als Staatsanwaltschaft des Bundes ist die BA zuständig für die Ermittlung und Anklage von Straftaten im Bereich der Bundesgerichtsbarkeit, wie sie in Art. 23 und 24 der Strafprozessordnung sowie in besonderen Bundesgesetzen aufgeführt werden.

Neueste Medienmitteilungen der BA

02.09.2019: VW-Abgasmanipulationen: Online-Fragebogen für Geschädigte

VW-Abgasmanipulationen: Online-Fragebogen für Geschädigte

Bern, 02.09.2019: Im Rahmen des von der BA
geführten Strafverfahrens im Zusammenhang mit den VW-Abgasmanipulationen können
sich Geschädigte nun auch über einen Online-Fragebogen anmelden und ihre
strafprozessualen Rechte wahrnehmen.  

 
 
 

06.08.2019: Fussball: Anklageerhebung im Zusammenhang mit dem Deutschen Fussball-Bund (DFB)

Bern G1

Fussball: Anklageerhebung im Zusammenhang mit dem Deutschen Fussball-Bund (DFB)

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat Anklage gegen die drei ehemaligen Funktionäre des gemeinnützigen Deutschen Fussball-Bunds (DFB) Horst Rudolf Schmidt, Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie gegen den ehemaligen Schweizer FIFA-Funktionär Urs Linsi erhoben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, im April 2005 die Mitglieder eines Aufsichtsorgans des DFB-Organisationskomitees für die Fussball-WM 2006 in Deutschland (OK WM 2006) arglistig über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in der Höhe von rund EUR 6.7 Mio getäuscht zu haben.

 
 

24.06.2019: Usbekistan: Bundesanwaltschaft zieht über 130 Millionen Franken zur Rückerstattung ein

Usbekistan: BA zieht über 130 Millionen Franken zur Rückerstattung ein

Bern, 24.06.2019: Die BA konnte die Existenz einer Struktur nachweisen, die die Entgegennahme von Bestechungsgeldern vorwiegend ausländischer Gesellschaften bezweckte, die damit die Etablierung oder Fortsetzung ihrer Tätigkeit auf dem usbekischen Markt sicherten. Die Struktur wusch danach die Gelder im Ausland, insbesondere in der Schweiz. Die Ergebnisse der im Rahmen einer über sechs Jahre dauernden komplexen Strafuntersuchung ermöglichen heute eine erste Verurteilung und die Einziehung von über 130 Millionen Franken im Hinblick auf ihre Rückerstattung.

 
 
https://www.bundesanwaltschaft.ch/content/mpc/de/home.html