Herzlich willkommen bei der Bundesanwaltschaft (BA)

Als Staatsanwaltschaft des Bundes ist die BA zuständig für die Ermittlung und Anklage von Straftaten im Bereich der Bundesgerichtsbarkeit, wie sie in Art. 23 und 24 der Strafprozessordnung sowie in besonderen Bundesgesetzen aufgeführt werden.

Neueste Medienmitteilungen der BA

07.10.2021: Bankomatensprengung in Sevelen: Anklage eingereicht

Bankomatensprengung in Sevelen: Anklage eingereicht

Bern, 07.10.2021: Die BA hat erstmalig eine Anklage eingereicht in Bezug auf eine Bankomatensprengung in der Schweiz. Die Anklage richtet sich gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Rumänien. Dem Beschuldigten werden Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1 StGB), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 1 und Ziff. 3 StGB) und qualifizierte Sachbeschädigung (Art. 144 Abs. 1 und 3 StGB) vorgeworfen.

 
 
 
 

27.07.2021: Geldwäscherei von veruntreuten Geldern der russischen Staatskasse: Einstellung des Verfahrens und partielle Einziehung von Vermögenswerten

Bern G1

Geldwäscherei von veruntreuten Geldern der russischen Staatskasse: Einstellung des Verfahrens und partielle Einziehung von Vermögenswerten

Bern, 27.07.2021: Die BA hat am 21.07.2021 das Strafverfahren eingestellt, das sie wegen des Verdachts auf Geldwäscherei zwischen 2008 und 2010 in der Schweiz gegen unbekannt geführt hat. Das Verfahren stand im Zusammenhang mit dem Ende 2007 in Russland begangenen Betrug, bei dem die russische Steuerbehörde geschädigt wurde. Gleichzeitig hat die BA die Einziehung von über CHF 4 Millionen angeordnet.

30.06.2021: Erdölhandel in Ecuador: Bundesanwaltschaft eröffnet Strafverfahren

Erdölhandel in Ecuador: Bundesanwaltschaft eröffnet Strafverfahren

Bern, 30.06.2021: Das Strafverfahren hat die Bundesanwaltschaft (BA) insbesondere gestützt auf Gerichtsdokumente aus einem von den US-Behörden geführten Strafverfahren eröffnet. Das amerikanische Strafverfahren wird gegen einen ehemaligen Mitarbeiter einer im Rohstoffhandel tätigen und auch in Genf ansässigen Unternehmensgruppe geführt. Ihm werden mutmassliche Bestechung ecuadorianischer Amtsträger und Geldwäscherei vorgeworfen. Durch das Schweizer Strafverfahren soll geklärt werden, ob in diesem Zusammenhang auch Straftaten in der Schweiz begangen worden sind.

https://www.bundesanwaltschaft.ch/content/mpc/de/home.html